Sicherer Leben. Ruhiger Schlafen. – Mehr Sicherheit durch Technik?

Bildquelle: © ABUS
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In Deutschland steigt die Zahl der Einbrüche. Auch 2016 setzten Einbrecher leider vermehrt ihre Vorstellungen von Eigentum und Selbstbedienung in die Tat um. Die gute Nachricht ist – man kann etwas dagegen tun. Einige Anregungen zum Thema soll unsere kleine Serie geben …

Einbruch und Diebstahl sind mehr als nur das Entwenden von Dingen. Dies lernen viele Betroffene schmerzlich, wenn Türen oder Fenster aufgebrochen sind, die Wohnung durchsucht, die Wertsachen entwendet und man selbst mit einem Haufen Ärger zurückbleibt. Bei ihren Taten gehen die Täter zunehmend dreister vor, z.B. am hellerlichten Tag oder in Anwesenheit der schlafenden Bewohner.

Das Fatale an einem Einbruch ist jedoch nicht nur der Sachschaden und der Verlust an Geld und Wertgegenständen, sondern vor allem das verloren gegangene Sicherheitsgefühl. Die Verletzung der Privatsphäre wiegt für viele Menschen schwerer als der materielle Schaden und kann zu langen psychischen Belastungen und Ohnmachtsgefühlen führen. Dieser emotionale Aspekt eines Schadenfalles ist auf keinen Fall zu unterschätzen.

Die gute Nachricht ist – man kann dagegen etwas tun. Zum einen stellen effektive Schließ- und Sicherungseinrichtungen einen hohen Widerstand für die Täter dar, zum anderen können schrille Alarmanlagen tatsächlich abschreckend wirken. Potenzielle Einbrecher lassen sich von dem zu erwartenden Zeitaufwand und dem entstehenden „Arbeits“-lärm bei ihrem Handeln beeinflussen. Beginnt zusätzlich noch eine Alarmanlage zu reagieren, kann dies sehr wohl einen Täter vertreiben. Die Abbruchquote bei Einbruchsversuchen lag in den letzten Jahren um die 40%. Hieran zeigt sich die Nützlichkeit einer wirksamen Einbruchsprävention.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter der Webadresse „www.ets-magdeburg.de“.